DIESE 10 DINGE LIEBT DEIN NERVENSYSTEM
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Keine komplizierte Methode.
Kein Biohacking.
Einfach das, wonach sich Dein Nervensystem schon immer sehnt.
BITTE BEACHTE:
Wenn Dich der tiefere Kontakt zum Körper eher aktiviert dann lass die Punkte mit
Körperbezug bitte erstmal weg oder gehe sehr behutsam vor.
Auch bei Punkt Hingabe und Ruhe sehr sanft und warmherzig vorgehen und darauf achten: Das
Nervensystem braucht vor allem eins, BODEN.
GENERELL GILT:
Alles was in zu spirituelle und luftige Räume führt ist kontraproduktiv. Die Stimmung bei
jeder dieser Punkte sollte immer ein ERDIGES Gefühl stärken. Alles, was sich luftiger anfühlt als vorher bitte vermeiden.
WARUM?
Ein stabiles, erdiges Energiesystem führt automatisch zu einer Beruhigung des
Nervensystems. Das ist die eigentliche Idee jeder dieser Punkte. Alles was in den Kopf und darüber hinaus in transzendente, luftige Räume führt, bewegt Deine Energie weg vom Boden und kann es
damit stark destabilisieren.
Slow Living: Langsam, liebevoll, achtsam und gemütlich leben. Dein Nervensystem ist nicht für
Hektik gemacht. Schenk ihm die Langsamkeit, in dem es aufatmen kann.
Hara: Deine Aufmerksamkeit vom Kopf in den Bauch fallen lassen. Nicht denken, sondern sinken
und einfach den Bauch spüren. Dort, wo Deine innere Mitte ist.
Sattheit: Dein eigenes Gewicht spüren. Dich ganz dem Boden abgeben. Dem Stuhl. Der Erde. Nichts
mehr halten müssen.
Entspannungs-Einladung: Spüre von Kopf bis zu den Füssen in langsamen Schritten Deinen Körper
und sprich bei jedem Körperbereich die Einladung aus: «Du darfst Dich jetzt entspannen wenn Du magst». Nichts forcieren, lediglich einladen und spüren was geschieht.
Berührung: Bewusste, sanfte, knetende Berührungen. Dein Körper ist hungrig danach – und er
zeigt es Dir, wenn Du ihm zuhörst. Eine kleine Gesichtsmassage kann schon sehr wertvoll sein.
Hingabe: Dem Leben vertrauen anstatt zu kontrollieren. Aber bitte keine luftige Hingabe.
Abgeben Richtung Erde, Boden. Dein Nervensystem entspannt sich in dem Moment, in dem Du aufhörst alles im Kopf festzuhalten.
Ruhe: Verbinde Dich mit der grundlegende Stille hinter allen Dingen. Nicht als die Abwesenheit
von Lärm – sondern als die Anwesenheit von Frieden und Urvertrauen.
Co-Regulation: Natur und Tiere auf Dich wirken lassen. Beziehungen zu warmherzigen, entspannten
Menschen pflegen. Dein Nervensystem lernt Sicherheit nicht allein – sondern im Feld von Natur und regulierten Menschen.
Somatische Präsenz: Achtsamkeit und Herz in Deine Körperbewegungen bringen. Nicht
funktionieren, sondern spüren – bei jedem Schritt, jeder Geste.
Rituale: Regelmässige Auszeiten, die die Sinne berühren. Duft. Kerze. Tee. Räuchern. Berührung.
Atmung. Entspanntes Kochen. Dein Nervensystem liebt Wiederholung, die mit Präsenz, Sinnlichkeit und Ruhe verbunden ist.
Nichts davon ist spektakulär.
Alles davon kann aber sehr nährend und entspannend für ein angespanntes Nervensystem
sein.
Probier’s mal aus.
Was hilft Deinem Nervensystem besonders ein wenig runterzufahren?
#Nervensystem #NervensystemRegulieren #NervensystemEntspannen #Embodiment
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